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<title>GTO’s</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">GTO’s</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>GTO’s</b> war eine der ersten rein weiblichen Gruppen in der Geschichte der Rockmusik. Die meisten Mitglieder der Gruppe waren in Musikerkreisen als <a href="Groupie" title="Groupie">Groupies</a> bekannt. Die Gruppe veröffentlichte nur eine Langspielplatte und eine Single, beide produziert von <a href="Frank_Zappa" title="Frank Zappa">Frank Zappa</a>. Mit dessen Gruppe <a href="The_Mothers_of_Invention" title="The Mothers of Invention">The Mothers of Invention</a> waren sie Ende der 1960er Jahre bei mehreren Auftritten an der amerikanischen Westküste live zu sehen. Sie waren von 1968 bis 1970 aktiv.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprung">Ursprung</h2></div>
<p>Eigentlicher Katalysator der Gruppe war Christine Frka. Sie war Ende der 1960er Jahre im Hause Zappa als Kindermädchen angestellt. „Miss Christine“, wie sie später auch genannt wurde, lud immer wieder ihre Freundinnen ein, um mit ihnen im Keller des zappaschen Anwesens Tanzschritte einzuüben und die gemeinsame Vorliebe für extravagante Garderobe zu pflegen. Das schrullige Ensemble gab sich sogar einen Namen: „Laurel Canyon Ballet Company“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>2.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neben Tanzen und dem Hang zu ungewöhnlicher Kleidung hatten die Frauen eine weitere gemeinsame Vorliebe: Rockmusiker. Die Groupiegruppe hätte sich kein geeigneteres Quartier suchen können als das Haus Frank Zappas, wo sich berühmte Rockmusiker jener Tage buchstäblich die Klinke in die Hand gaben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>2.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gründung_und_Name"><span id="Gr.C3.BCndung_und_Name"></span>Gründung und Name</h2></div>
<p>Die Gründung der Gruppe GTO’s im Jahr 1968 geht zurück auf eine Idee von Frank Zappa. Er war zwangsläufig auf das bunte Treiben in seinem Haus aufmerksam geworden und hatte daran Gefallen gefunden. So schlug er Miss Christine und deren Freundinnen Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Lucy, Miss Mercy, Miss Cinderella und Miss Sparky vor, ihre „verborgenen Talente“ zu erschließen, wohl wissend, dass keine von ihnen singen geschweige denn ein Instrument spielen konnte.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>3.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Name GTO’s stand als Abkürzung zunächst für „Girls Together Only“. Später setzte sich dann – nach vielen anderen Erklärungen für diese Abkürzung – der Name „Girls Together Outrageously“ durch. Weitere überlieferte Namen sind „Girls Together Occasionally“ oder „Girls Together Often“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>2.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>3.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitglieder">Mitglieder</h2></div>
<p><i>Miss Christine</i> (1949–1972) war die Tochter jugoslawischer Einwanderer und wurde als Christine Frka in San Pedro geboren. Sie lernte Frank Zappa kennen, als der das Haus, in welchem sie mit einer Freakkommune lebte, im Mai 1968 kaufte. Sie blieb dort wohnen, weil die Zappas sie als Haushälterin und Kindermädchen einstellten. Miss Christine liebte ausgefallene Kleidung, die sie ausschließlich selbst nähte, möglicherweise, um so ihre schlanke Statur besser verbergen zu können. Sie war Ende der 1960er Jahre mit <a href="Alice_Cooper" title="Alice Cooper">Alice Cooper</a> befreundet und machte diesen mit Frank Zappa bekannt.<sup id="cite_ref-Gypsy_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gypsy-9"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Miss Cynderella</i> (* 1952), nach eigenem Bekunden eine „chronische Lügnerin“, die sich „an nichts erinnern“ kann, ist der zweite kreative Kopf der GTO’s. Von Frank Zappa dazu aufgefordert, hat sie die meisten Songs der Gruppe geschrieben. Überliefert ist ihre Vorliebe für durchscheinende Miniröcke.<sup id="cite_ref-Gypsy_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gypsy-9"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Miss Lucy</i> († 1991) wurde als <i>Lucy Offerall</i> in Puerto Rico geboren. Nach ihrem Umzug nach Los Angeles traf sie dort im Haus eines gemeinsamen Freundes Miss Pamela und Miss Sparky. Sie verließ später die GTO’s mit der Begründung, die Gruppe sei zu kommerziell geworden. Sie wirkte unter anderem in Frank Zappas Filmen <a href="200_Motels" title="200 Motels">200 Motels</a> und <i>Uncle Meat</i> mit.<sup id="cite_ref-Globalia_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Globalia-10"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Miss Mercy</i> (1949–2020) kam als 16-jähriger Teenager aus einer Vorstadt San Franciscos nach <a href="Haight-Ashbury" title="Haight-Ashbury">Haight-Ashbury</a>, dem Mittelpunkt der <a href="Hippie" title="Hippie">Hippieszene</a> San Franciscos. In dieser Zeit ließen ihre Eltern sie mehrmals in ein Erziehungsheim einweisen. Des Hippiedaseins überdrüssig, pendelte sie eine Zeit lang zwischen Laguna Beach und San Francisco, ging kurz nach New York um schließlich nach Los Angeles zu kommen. Dort zog sie ins „Landmark Hotel“. Dieses Motel benutzten damals viele Gruppen als Unterkunft, wenn sie in der Gegend Auftritte hatten. Miss Mercy teilte sich dort ein Zimmer mit Miss Christine und Miss Cinderella.<sup id="cite_ref-Gypsy_9-2" class="reference"><a href="#cite_note-Gypsy-9"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i><a href="Miss_Pamela" class="mw-redirect" title="Miss Pamela">Miss Pamela</a></i> wurde 1948 als Pamela Ann Miller geboren. Wie schon Miss Christine war sie im Zappa-Haushalt als Kindermädchen tätig. Sie nennt sich noch heute „Queen of the groupies“, ein Name, der ihre besonderen Beziehungen zu Berühmtheiten wie Mick Jagger, Jimmy Page, Noel Redding, Jim Morrison, Keith Moon, Nick St. Nicholas, Jimi Hendrix, Ray Davies und Don Johnson widerspiegelt. 1977 heiratete sie den Rockmusiker und Schauspieler Michael Des Barres, mit dem sie einen Sohn hat. Die Ehe wurde 1991 geschieden. Ihre Erfahrungen als Groupie schrieb sie 1987 in dem Buch „I’m with the band – Überzeugungen eines Groupies“ nieder.<sup id="cite_ref-Arf_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Arf-11"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-PDB_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-PDB-12"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Miss Sandra</i> war italienischer Abstammung und stammte aus San Pedro im Süden Kaliforniens. In der Los-Angeles-Szene lernte sie Miss Christine kennen, mit der sie später nach New York ging. Nach einem kurzen Intermezzo auf einer Kunstschule kam sie zurück nach Los Angeles. Dort zog sie in der Kommune Karl Franzonis ein, die in Laural Canyon ein riesiges Blockhaus bewohnte, das einst der Stummfilmstar <a href="Tom_Mix" title="Tom Mix">Tom Mix</a> hatte erbauen lassen. Als Frank Zappa dieses Haus im Sommer 1968 kaufte, blieb Miss Sandra dort ebenso wohnen wie ihre Freundin Miss Christine.<sup id="cite_ref-Gypsy_9-3" class="reference"><a href="#cite_note-Gypsy-9"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Miss Sparky</i> (geboren als Linda Sue Parker) mochte Musik, Schwerpunkt: „Alles!“ Sie kannte Miss Pamela aus der gemeinsamen Zeit an der Cleveland High School. In der damaligen Clubszene von Los Angeles (<i>Cheetah</i> und andere) fielen sie und ihre Freundinnen Miss Sandra und Miss Lucy als mit Windeln bekleidete Tänzerinnen auf. Bei einer dieser Gelegenheiten wurde Frank Zappa auf sie aufmerksam.<sup id="cite_ref-Gypsy_9-4" class="reference"><a href="#cite_note-Gypsy-9"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Liveauftritte">Liveauftritte</h2></div>
<p>Frank Zappa lud Miss Christine, Miss Pamela, Miss Sandra, Miss Mercy, Miss Lucy, Miss Sparky und Miss Cinderella im Juni 1968 ein, beim nächsten Auftritt der <a href="Mothers_of_Invention" class="mw-redirect" title="Mothers of Invention">Mothers of Invention</a> in San Bernardino auf der Bühne zu tanzen.<sup id="cite_ref-Gig_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gig-13"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine sittenstrenge Ordnungskraft verhinderte den Auftritt, „weil hinter Pamelas Lätzchen eine Brustwarze hervorlugte“, beschreibt <a href="Barry_Miles" title="Barry Miles">Barry Miles</a> den karrierehemmenden Zwischenfall. Am 23. Juli 1968 standen die GTO’s in dem Club <a href="Whisky_a_Go_Go" title="Whisky a Go Go">Whisky-A-Go-Go</a> erstmals auf einer Bühne, sangen zwei Songs, tanzten und ernteten stehenden Beifall.<sup id="cite_ref-3-1" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>2.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schallplattenaufnahme">Schallplattenaufnahme</h2></div>
<p>Nebenbei ermunterte Zappa die GTO’s zu weiterem kreativen Tun. „Wie wäre es, wenn wir ein Dutzend Songs schrieben, während er und die Mothers auf Tournee wären, und wenn er zurückkäme, könnten wir sie vielleicht für Franks neue Plattenfirma Bizarre Rekords aufnehmen!“, sagte Pamela Des Barres über diese Phase.<sup id="cite_ref-8-1" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>3.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die GTO’s standen inzwischen auf Zappas Lohnliste, jedes der Mädchen erhielt einen wöchentlichen Vorschuss, der Name der Gruppe stand jetzt für „Girls Together Outrageously“. Die Plattenaufnahmen begannen kurz vor Weihnachten 1968.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>2.4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mitwirkende waren Frank Zappa und <a href="Lowell_George" title="Lowell George">Lowell George</a> als Produzenten sowie Ex-<a href="The_Monkees" title="The Monkees">Monkee</a> Davy Jones als einer der beteiligten Komponisten. Die meisten Tracks wurden von <a href="Ian_Underwood" title="Ian Underwood">Ian Underwood</a> (Keyboards), <a href="Don_Preston" title="Don Preston">Don Preston</a> (Synthesizer), <a href="Roy_Estrada" title="Roy Estrada">Roy Estrada</a> (Bass), <a href="Jimmy_Carl_Black" title="Jimmy Carl Black">Jimmy Carl Black</a> (Schlagzeug), Frank Zappa (Tamburin), <a href="Nicky_Hopkins" title="Nicky Hopkins">Nicky Hopkins</a> (Keyboards) und Craig Doerge (Keyboards) eingespielt. Als Gastmusiker wirkten <a href="Jeff_Beck" title="Jeff Beck">Jeff Beck</a> (Gitarre), <a href="Rod_Stewart" title="Rod Stewart">Rod Stewart</a> (Gesang), Rodney Bingenheimer (Gesang), Lowell George, Russ Titleman und möglicherweise auch <a href="Ry_Cooder" title="Ry Cooder">Ry Cooder</a> (Gitarre) an den Aufnahmesessions mit.<sup id="cite_ref-Globalia_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-Globalia-10"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Aufnahmen waren auf Band, die Promotionkampagne für Gruppe und Schallplatte längst angelaufen, als Zappa das Projekt im Frühjahr 1969 vorläufig stoppte. Drei GTO’s waren in einem Hotel mit Heroin erwischt worden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>2.5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es dauerte einige Monate, bis Zappa sich erneut dem Album zuwendete und es fertigstellte, weil er schon viel Zeit und Geld darin investiert hatte. Zunächst erschien Ende September 1969 eine Single-Auskoppelung mit den beiden Stücken <i>Circular Circulation</i> und <i>Mercy’s Tune</i>, der im Dezember 1969 der Veröffentlichung des Albums <i>Permanent Damage</i> folgte. Im selben Monat erschien auch Zappas Album <i>Hot Rats</i>, auf dessen Coverfoto Miss Christine abgebildet ist.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>2.6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Globalia_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-Globalia-10"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Reaktionen">Reaktionen</h2></div>
<p>Nun war dieses Album auf dem Markt, von dem Zappas Geschäftspartner Herb Cohen damals sagte: „Kein Plattenvertrieb der Welt wird so etwas je ins Programm aufnehmen.“<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>2.7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Platte ging dennoch um die Welt, wurde 1989 und 1991 noch zweimal auf CD herausgebracht.<sup id="cite_ref-Globalia_10-3" class="reference"><a href="#cite_note-Globalia-10"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Sounds_(deutsche_Zeitschrift)" title="Sounds (deutsche Zeitschrift)">Sounds</a>-Rezensent Rainer Blome hielt es für das „zügelloseste Album des Jahres 1970“, und nicht nur deswegen für „brillant“. Für bemerkenswert hielt Blome nicht nur die Einheit des Dargebotenen und dessen Bezüge zu <a href="Karlheinz_Stockhausen" title="Karlheinz Stockhausen">Karlheinz Stockhausen</a>, <a href="John_Cage" title="John Cage">John Cage</a>, <a href="Luciano_Berio" title="Luciano Berio">Luciano Berio</a> oder anderen Vertretern der <a href="Neue_Musik" title="Neue Musik">Neuen Musik</a>. Den Textvortrag der GTO’s – der auf dem 17 Stücke langen Album mal singend, mal rezitierend, dann wieder „tratschend“ daherkommt – lobte er, ohne Vorurteile mit offenen Ohren zuhörend, als „Dadavantgarde“.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>9.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachklang">Nachklang</h2></div>
<p>Einige der GTO’s sind in Frank Zappas 1970 erschienenen Film <i><a href="200_Motels" title="200 Motels">200 Motels</a></i> zu sehen. Miss Pamela tritt dort in der Rolle einer immer neugierigen Reporterin auf. Miss Lucy und Miss Jane Fergusson dagegen spielten, wie <a href="Carl-Ludwig_Reichert" title="Carl-Ludwig Reichert">Carl-Ludwig Reichert</a> anmerkte, „was sie waren: Groupies“.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>3.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Miss Christine starb 1972 an einer Überdosis Rauschgift. Miss Lucy starb 1991 an Aids. Miss Sandra ging zurück nach San Pedro und starb später an Krebs. Miss Mercy starb am 27. Juli 2020 im Alter von 71 Jahren.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Girls_Together_Outrageously?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: GTO’s</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://globalia.net/donlope/fz/related/Permanent_Damage.html">Permanent Damage</a> Songs, Besetzung, Texte</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210126002102/https://pameladesbarres.com/chic-boutique/">Pamela Des Barres</a> Homepage</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/de/artist/802828">GTO’s</a> bei <a href="Discogs" title="Discogs">Discogs</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelbelege">Einzelbelege</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.allmusic.com/artist/the-gtos-mn0000764295/biography"><i>The G.T.O.'s Biography, Songs, &amp; Albums.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15.&nbsp;Oktober 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGTO%E2%80%99s&amp;rft.title=The+G.T.O.%27s+Biography%2C+Songs%2C+%26+Albums&amp;rft.description=The+G.T.O.%27s+Biography%2C+Songs%2C+%26+Albums&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.allmusic.com%2Fartist%2Fthe-gtos-mn0000764295%2Fbiography&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Barry_Miles" title="Barry Miles">Barry Miles</a>: <i>Zappa</i>. Rogner &amp; Bernhard, 2005. ISBN 3-8077-1010-8</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-3">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">S. 198.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 199.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 198,&nbsp;212.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 212.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 213.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 227.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 228.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Carl-Ludwig_Reichert" title="Carl-Ludwig Reichert">Carl-Ludwig Reichert</a>: <i>Frank Zappa</i>. DTV, München, 2000. ISBN 3-423-31039-1</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 49f.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-8">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">S. 50.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 70.</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-Gypsy-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gypsy_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gypsy_9-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gypsy_9-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gypsy_9-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gypsy_9-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/19990429053435/http://electricgypsy.com/pamela/gtors.htm">Electric Gypsy</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. April 1999 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (Stand: 9. Oktober 2006)</span>
</li>
<li id="cite_note-Globalia-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Globalia_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Globalia_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Globalia_10-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Globalia_10-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://globalia.net/donlope/fz/related/Permanent_Damage.html"><i>GTO's—Permanent Damage.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15.&nbsp;Oktober 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGTO%E2%80%99s&amp;rft.title=GTO%27s%E2%80%94Permanent+Damage&amp;rft.description=GTO%27s%E2%80%94Permanent+Damage&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fglobalia.net%2Fdonlope%2Ffz%2Frelated%2FPermanent_Damage.html">&nbsp;</span></span>
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